weiter

HOME

DAS PROJEKT

BETEILIGTE

LINKS

ENGLISCH

KONTAKT:
retro@uni-bremen.de


[Webmaster]

[Haftungsausschluss]

Willkommen auf der Homepage des
interdisziplinären Verbundprojekts:

"Retrospektive Analyse
von größeren Planverfahren in der Küstenzone
unter der Perspektive IKZM-Tauglichkeit"
(RETRO)

Am Verbundprojekt Beteiligte:

  • Universität Bremen, Institut für Ökologie und Evolutionsbiologie, Abt. Aquatische Ökologie: Dr. M. Schirmer [...mehr]
  • Universität Bremen, Institut für Nachhaltigkeit: Prof. Dr. H. Lange [...mehr]
  • Universität Bremen, Fachbereich Rechtswissenschaften: Prof. Dr. G. Winter [...mehr]
  • BioConsult Schuchardt & Scholle GbR, Bremen und Gnarrenburg: Dr. B. Schuchardt [...mehr]
KOORDINATION: Dr. M. Schirmer
KONTAKT: retro@uni-bremen.de
Abschlussbericht des Verbundprojekts RETRO jetzt verfügbar!

Das vom BMBF geförderte, einjährige interdisziplinäre Projekt RETRO ist abgeschlossen worden. Der Projektbericht ist in der Reihe Coastline Reports 3 (2004) veröffentlicht und als pdf-Datei (790 kb) online verfügbar.

Wenn sie den Endbericht als Buch haben möchten, dann können sie ihn mit einer Mail an retro@uni-bremen.de kostenlos bestellen.


Das Projekt hat durch eine retrospektive Analyse von zehn größeren Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren in der deutschen Küstenzone die derzeitige Praxis aus der Perspektive ihrer IKZM-Tauglichkeit analysiert, um auf dieser Basis Hinweise für die Implementation von IKZM in Deutschland geben zu können. Die anhand eines im Projekt entwickelten Indikatoren-Sets durchgeführte Analyse der Planungspraxis und des zugrundeliegenden rechtlichen Instrumentariums zeigt in der Gesamtschau, dass im deutschen Küstenraum ein Planungsinstrumentarium etabliert ist, das partiell Ansprüche der IKZM-Forderungen nach Aushandlung, Integration und der angemessenen Berücksichtigung des ökologischen Aspekts der Nachhaltigkeit erfüllt. Vor diesem Hintergrund sollte die Implementation von IKZM in Deutschland aus unserer Sicht v.a. auf der Grundlage des vorhandenen rechtlichen Planungsinstrumentariums erfolgen.

Die Analyse hat jedoch auch deutliche Defizite offensichtlich werden lassen. Eine Implementation von IKZM in Deutschland ist deshalb nicht ohne eine Reihe von Anpassungen und Erweiterungen des Planungsinstrumentariums möglich, die als Handlungsempfehlungen benannt werden.

Zur nationalen IKZM-Strategie Deutschlands gibt es Informationen unter: www.ikzm-strategie.de

gefördert durch: